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Arbeitsgemeinschaft für Wissenschaftliche Psychotherapie

Zusatzangebote Schematherapie: ST-Supervisionsworkshop



Die Schematherapie-Workshops finden in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Berlin statt. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei Dr. Dipl.-Psych. Barbara Costaz und Dipl.-Psych. Werner Puschmann. Weitere Informationen finden Sie unter www.schematherapie-berlin.de.

Zielgruppe:

Approbierte PsychotherapeutInnen

TherapeutInnen können nach dem Besuch des 2. Schematherapie-Workshops mit der Supervision beginnen. Die Supervision ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Ziele:

Ziel ist es, einen persönlichen und methodenkonformen Arbeitsstil in der Schematherapie zu entwickeln und zu verbessern. Für die Methodentreue orientieren wir uns an der „Schema Therapy Competence Scale“ (STCS) der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie. 

Inhalte:

Es werden die Fallkonzeptualisierung, die Vermittlung des Konzepts an den Patienten, die verschiedenen Interventionsformen zur Schema- und Modusveränderung und ihr Timing supervidiert und trainiert. Für jeden Supervisanden wird Unterstützung in den für ihn erforderlichen Bereichen gegeben, wobei auch die Besonderheiten des ambulanten und des stationären Settings berücksichtigt werden.

 Literatur:

Young J E, Klosko J S, Weishaar M E (dt.2005). Schematherapie. Ein praxisorientiertes Handbuch.Paderborn: Junfermann

Roediger E und G Jacob (2010). Fortschritte der Schematherapie - Konzepte und Anwendungen. Göttingen: Hogrefe; hierin besonders: 

Arntz A. Schematherapie bei Cluster C –Persönlichkeitsstörungen

Jacob G und K Lieb: Schematherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Methoden:

Die Fallkonzeptualisierung orientiert sich an dem eingängigen niederländischen Modusmodell (A. Arntz et al.). Optimal für die Verlaufssupervision ist das Mitbringen von Video- oder DVD-Aufzeichnungen.

Nächste Termine:

Kosten:

195 €



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